Glyphosat, Tod auf leisen Sohlen

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Jährliche Zunahme von Krankheiten wie Diabetes und verschiedene Krebsarten sollen direkt mit der Zunahme des Glyphosateinsatzes stehen.

Eine “systemische Katastrophe” – so lautet das Urteil der leitenden Forscherin Dr. Stephanie Seneff über Glyphosat, den Wirkstoff des Herbizids Roundup, die davor warnt, dass die Chemikalie Menschen und andere Lebewesen langsam tötet.

Seneff, eine leitende Forscherin am Massachusetts Institute of Technology, untersucht diese giftige Chemikalie seit etwa 10 Jahren. Sie ist der Ansicht, dass der allgegenwärtige Einsatz von Glyphosat in der Landwirtschaft in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt die Ursache für die dramatische Zunahme von Autismus, Diabetes, Krebs, Allergien und vielen anderen chronischen Erkrankungen ist.

“Dieser Stoffwechselweg ist jedoch auch in Darmbakterien vorhanden”, schrieb Seneff in ihrer ersten Studie über Glyphosat.

Jüngste Forschungen haben ergeben, dass der menschliche Körper mehr Bakterien als menschliche Zellen hat und dass unsere Darmmikroorganismen eine sehr wichtige Rolle bei der Erhaltung unserer Gesundheit spielen.

“Neben der Unterstützung der Verdauung synthetisiert die Darmmikrobiota Vitamine, entgiftet Xenobiotika (fremde Biotika), hält das Immunsystem im Gleichgewicht und verhindert, dass schädliche Bakterien in den Darm eindringen”, schrieb Seneff.

Umgekehrt wirkt auch die Nahrung, die wir zu uns nehmen, direkt auf die Mikroorganismen im Darm. Ballaststoffe fördern nachweislich das Wachstum gesunder Darmbakterien, während eine Ernährung mit einem hohen Anteil an Zucker und verarbeiteten Fetten entzündungsfördernde Bakterien begünstigt.

Da Glyphosat in der Lage sein könnte, die Bahnen in den Darmbakterien zu beeinflussen und Störungen zu verursachen, schlussfolgerte Seneff, dass die jährliche Zunahme von Darmerkrankungen, Autismus (der in hohem Maße mit gestörten Darmbakterien korreliert), Allergien und vielen anderen Krankheiten auf unsere Ernährung zurückzuführen sein könnte, eine Ernährung, die Lebensmittel mit hohem Glyphosatgehalt enthält.

Sie stellte fest, dass die jährliche Zunahme von Krankheiten wie Diabetes und verschiedenen Krebsarten direkt mit der Zunahme des Glyphosateinsatzes korreliert werden kann.

https://www.theepochtimes.com/systemic-catastrophe-mit-senior-researcher-warns-glyphosate-is-a-slow-kill_4567904.html?est=7iqm6qZNT9JbJEQDlR3svJEXZreiP2BhqcLWwjnqRiKW6%2FSm%2F9XEMqYc4WIo0%2FPRvrD1jQ%3D%3D

Vermeidung von Glyphosat und ähnlichen Giften

Da Sie, als Verbraucher, nie wissen können, welche Gifte in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie wirklich eingesetzt werden, gilt als Top Tipp No 1: mehr Kontrolle über Ihre Lebensmittelqualität.

Sie müssen auf nichts verzichten, halten Sie Ihre Ernährung jedoch einfach, wie z.B.:

  • Kartoffeln, Gemüse, Früchte, etc. direkt vom Landwirt und Erzeuger kaufen
  • Fleisch, Hühner-Eier, etc. ebenfalls direkt vom Kleinbauern/Anbieter kaufen

Bereits hier haben Sie mehr Einfluss und Kontrolle über die Qualität Ihrer Lebensmittel.

Top Tipp No 2: bisherige Ernährung auf “einfache Ernährung” umstellen

Bereiten Sie Ihre Ernährung selbst zu, das beginnt bei einfachen Gerichten, geht über eigenes Brot backen oder den Bäcker inkl. seiner eingesetzten Mehle kennen, bis hin zur eigenen Schokolade und Süßigkeiten, wie Marmelade & Co eigenständig herzustellen.

Nicht nur gönnen Sie Ihrem Körper deutlich mehr Erholung, wenn Sie Ihre Ernährung einfach halten … Sie bieten Ihrem Körper auch die Chance, alte und bisher zugeführte “Gifte” ausleiten zu können.

Ausleitung von Glyphosat

Wenn Sie nach Ausleitung und Glyphosat Ihre bevorzugte Suchmaschine bemühen, erhalten Sie zahlreiche Angebote und Ratgeber. Auch hier ist empfohlen, den gesunden Menschenverstand einzusetzen.

Jede Maßnahme mit Ihrem Körper muss exakt auf Ihren Körper abgestimmt sein und es ist zu empfehlen, erfahrene Berater unter Ärzten und Heilpraktikern aufzusuchen, welche bereits umfangreiche Erfahrungen mit Ausleitungen von “Giften” wie Glyphosat haben.

Es gilt stets eine sogenannte “Rückvergiftung” beim Ausleitungsprozess zu vermeiden.

Interessante Webseiten-Beitrag, zum einlesen in die Thematik, finden Sie unter:

https://telegra.ph/Glyphosat-12-12

https://www.gerstengras-weizengras.info/glyphosat-ausleiten.html

Top Tipp: Lassen Sie sich von Profis bei der Ausleitung begleiten und beraten, wie Ärzte und Heilpraktiker. Auf eigene Faust oder halbseidene “Hilfen” gilt es zu verzichten.